Kay Martin: Die Zukunft von Krampnitz muss Chefsache werden.

Die Zukunft von Krampnitz muss Chefsache werden.

Anlässlich der neuen Entwicklungen bei der Erschließung und Bebauung des neuen Stadtteils Krampnitz erklärt Kay Martin, Spitzenkandidat im Wahlkreis 2, für die FDP Potsdam:

„Das Rathaus unter der Führung von Mike Schubert (SPD) hat komplett die Kontrolle über die Entwicklung des neuen Stadtteils verloren. Nachdem die Tramstrecke erst Jahre nach den ersten Einzügen realisiert werden sollte, ist eine Umsetzung des Projektes nun auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Die Konsequenz, die Vermarktung der geplanten Wohnungen in Krampnitz zu drosseln, ist komplett falsch und wird den Druck auf den Wohnungsmarkt in Potsdam nur weiter erhöhen. Als Freie Demokraten fordern wir, Krampnitz zur Chefsache zu machen, den Planungs- und Bauprozess für die Anbindung an den ÖPNV zu beschleunigen und mit zukunftsorientierten Konzepten die Herausforderungen anzugehen – zum Beispiel mit autonomen Trams. Wir sprechen uns zudem für einen Bildungscampus in Krampnitz aus, der aus Grundschule, Oberschule, gymnasialer Oberstufe und einem Hort besteht, um einen Bildungskollaps im Norden zu verhindern. Wir wollen die Zukunft Potsdams gestalten und nicht nur verwalten.“

Die Potsdamer Neuste Nachrichten berichtet.


15. Mai 2019

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